News-Artikel aus 2011 (Archiv)

SunStrom-Solaranlage im Öko-Konzept der neuen Oederaner Dreifeldsporthalle

Auf der im Passivhausstandard neugebauten Dreifeldsporthalle in Oederan wurde von SunStrom eine 60,16 kWp große Photovoltaikanlage errichtet.

 

Die vom Architekturbüro Auspurg Borchowitz + Partner entworfene Halle verfügt über eine spezielle Dachkonstruktion, die einen optimalen Tageslichteinfall garantiert. Das Dach besteht aus fünf nach Süden ausgerichteten Sheddächern, von denen SunStrom vier mit insgesamt 256 monokristallinen Solarmodulen ausgestattet hat. Damit werden pro Jahr ca. 50.000 kWh umweltfreundlicher Strom erzeugt, der sowohl ins öffentliche Stromnetz eingespeist als auch von der Sporthalle selbst verbraucht wird.

[27-10-2011]

Simulation Dreifeldsporthalle (Quelle: www.asabp.de).
Simulation Dreifeldsporthalle (Quelle: www.asabp.de).
Detailansicht der PV-Anlage.
Detailansicht der PV-Anlage.

SunStrom errichtete 2 MW Solarkraftwerk in Großbritannien

Der europaweit agierende Solarstrom-Spezialist SunStrom errichtete seine erste Freiflächenanlage in Großbritannien, in der Grafschaft Somerset. Auf einem fünf Hektar großen Areal entstand dort der 2 MW starke Solarpark „Summerway Drove Extension“. In 31 Reihen wurden dabei insgesamt 7.600 hochwertige, monokristalline SOLARWATT-Solarstrommodule auf von SunStrom eigens entwickelten Freiflächengestellen montiert. Der von dem Solarkraftwerk ökologisch produzierte Sonnenstrom wird an den Netzbetreiber geliefert und ermöglicht die Versorgung von bis zu 850 Vier-Personen-Haushalten pro Jahr.

[26-10-2011]

Zuvor ungenutzte Freifläche.
Zuvor ungenutzte Freifläche.
Solarpark „Summerway Drove Extension“.
Solarpark „Summerway Drove Extension“.

SunStrom’s Engagement für Schüler-Hilfsprojekte in Nepal

Bereits zum 7. Mal fand, vom 16. bis 18. September 2011, der seit 2005 jährlich organisierte Nepallauf in Freiberg statt. Veranstaltet von der Schülerfirma Namaste Nepal S-GmbH des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Freiberg, ist es das Ziel dieses Laufs, Spendengelder für Hilfsprojekte zu sammeln. Seit mehreren Jahren unterstützen die Schüler das nepalesische Dorf Gati unter anderem mit der Finanzierung von Aus- und Weiterbildungen von Näherinnen, Lehrern und Kindergärtnerinnen, dem Neubau eines Kindergartens und der Durchführung von Augencamps zur Behandlung von Augenerkrankungen.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SunStrom zeigten auch dieses Jahr wieder großen sportlichen Einsatz, liefen zahlreiche Runden auf der Sportanlage des Gymnasiums und leisteten damit einen wichtigen finanziellen Beitrag für die Arbeit der Schülerfirma.

 

In den 48 Stunden des diesjährigen Nepallaufs legten 1.141 Läufer über 33.000 Runden (ca. 10.000 Kilometer) zurück. Somit konnten knapp 24.300 Euro als Spendensumme erzielt werden.

[19-09-2011]

Das Team der SunStrom-Läufer.
Das Team der SunStrom-Läufer.
Traditionelles Symbol aus Nepal: Gebetsfahnen mit Glücks-Mantras.
Traditionelles Symbol aus Nepal: Gebetsfahnen mit Glücks-Mantras.

Zentrum für Regenerative Therapien Dresden mit PV-Anlage gekrönt

Im Zuge des Neubaus des Zentrums für Regenerative Therapien Dresden (Center for Regenerative Therapies Dresden – CRTD) errichtete SunStrom eine 41,73 kWp Flachdach-Photovoltaikanlage, welche am heutigen Tage in Betrieb genommen wurde. Die PV-Anlage, bei der über 200 monokristalline Solarstrommodule verbaut wurden, erzeugt über 35.000 kWh p.a. und spart somit jährlich ca. 23 Tonnen Kohlendioxid ein.


Das DFG-Forschungszentrum und Exzellenzcluster CRTD der Technischen Universität Dresden wurde Anfang 2006 gegründet, um die Regenerationsfähigkeit des menschlichen Körpers zu erforschen und anhand dieser Erkenntnisse neue Therapien für bislang kaum bzw. nicht heilbare Krankheiten zu entwickeln.


Über eine im Foyer des Neubaus installierte Großanzeige können sich Interessierte unter anderem über die momentane Leistung, den aktuellen Energieertrag sowie die mithilfe der PV-Anlage vermiedene Menge an Kohlendioxid informieren.

[29-08-2011]

Flachdach-PV-Anlage auf dem CRTD.
Flachdach-PV-Anlage auf dem CRTD.
Flachdach-PV-Anlage auf dem CRTD.
Flachdach-PV-Anlage auf dem CRTD.

Symbolische Modulmontage zum Baubeginn eines Photovoltaikkraftwerks am Flugplatz Kamenz

Heute startete auf dem Flugplatz Kamenz – rund 30 km nordöstlich von Dresden entfernt – der Bau einer über 9 Megawatt großen Photovoltaikfreiflächenanlage. Dazu montierte der Kamenzer Oberbürgermeister Roland Dantz gemeinsam mit Bautzens Landrat Michael Harig symbolisch das erste Solarstrommodul. In den kommenden Wochen wird SunStrom im Auftrag des Dresdner Solarmodulherstellers SOLARWATT auf einem Areal von ca. 18,5 Hektar an der Ostseite des zu den ältesten Kleinflughäfen Sachsens gehörenden Platzes über 38.000 monokristalline Solarstrommodule installieren.

Bauherr und Betreiber ewag kamenz (Energie und Wasserversorgung AG) unterstützt damit den Ausbau von Flächen, die zur Gewinnung Regenerativer Energien genutzt werden.
[12-08-2011]

OB Roland Dantz und Landrat Michael Harig (v.l.n.r.) (Quelle: SOLARWATT AG).
OB Roland Dantz und Landrat Michael Harig (v.l.n.r.) (Quelle: SOLARWATT AG).
Große Bautafel am Flugplatz Kamenz (Quelle: SOLARWATT AG).
Große Bautafel am Flugplatz Kamenz (Quelle: SOLARWATT AG).

Solarkraftwerk der Superlative

Auf dem Flugplatz Gahro (im brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster) entsteht gegenwärtig - erneut unter Beteiligung von SunStrom - der zweite Teil eines Solarkraftwerks der Superlative. In der ersten Ausbaustufe wurde eine Photovoltaikfreiflächenanlage mit einer Nennleistung von 16 Megawatt geschaffen, während der momentan im Bau befindliche Teil ein Leistungsvermögen von 11 Megawatt aufweisen wird. Für beide Freifeldanlagenteile kommen in Summe über 116.000 Solarstrommodule, mit einer Gesamtfläche von knapp 190.000 qm, zum Einsatz.

 

Das insgesamt 27 Megawatt starke Solarkraftwerk wird eines der größten von Deutschland sein. Für SunStrom, das bereits über 60 Freifeldanlagen bzw. Solarparks realisiert hat, ist dieses PV-Projekt das bisher größte in seiner Unternehmensgeschichte.

[05-08-2011]

27-Megawatt-Solarkraftwerk in Gahro.
27-Megawatt-Solarkraftwerk in Gahro.

Feierliche Eröffnung des Zentrums für Energietechnik (ZET)

Heute wurde auf dem Campus der Technischen Universität Dresden das neu erbaute Zentrum für Energietechnik (ZET), für das SunStrom im Jahr 2010 eine Photovoltaikanlage installierte, feierlich eröffnet. Dieses neue Hochschulgebäude erweitert das bestehende Versuchsfeld der Fakultät Maschinenwesen (K1 Ausbildungskernreaktor AKR II) um vier weitere Versuchsanlagen (K2 Verbrennung/Vergasung, K3 Lehr- und Versuchskraftwerk, K4 Turbomaschinen und K5 Rationelle Energieanwendung/Regenerative Energien). Dadurch wird ein breites Lehr- und Forschungsfeld geschaffen, auf dem die verschiedensten Verfahren der Energiebereitstellung auf Grundlage fossiler und regenerativer Energieträger getestet und optimiert werden können. Insgesamt sechs Fakultäten und Fachrichtungen der Universität werden dieses Experimentierfeld im Rahmen ihrer Lehre nutzen.


Die einführenden Worte zur Inbetriebnahme des ZET sprach Dr. Ulf Nickol, Niederlassungsleiter des Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Dresden II (SIB), unter dessen Projektleitung die Lehr- und Forschungseinrichtung realisiert wurde. Staatssekretär Hansjörg König, vom Sächsischen Staatsministerium der Finanzen und Prof. Dr. Dr. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der TU Dresden, sprachen Firmen, Förderern und Sponsoren, die in den letzten drei Jahren an der Realisierung beteiligt waren, ihren Dank aus. Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Dr. Sabine von Schorlemer, vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, hob in ihrer Rede die Photovoltaikanlage des ZET hervor, die neben ihrer Funktion als Versuchsanlage für wissenschaftliche Betrachtungen auch zur vorbildlichen Ressourceneffizienz des Forschungsgebäudes beiträgt. Die von SunStrom errichtete PV-Anlage mit einer Gesamtnennleistung von 17,3 kWp besteht aus drei Teilanlagen, wovon sich zwei auf dem Dach befinden und eine als Fassadenanlage umgesetzt wurde. Die Schrägdachanlagen wurden zu Ausbildungszwecken mit verschiedenen Solarmodultypen versehen. So kamen sowohl Dünnschichtmodule als auch monokristalline Solarstrommodule zum Einsatz.
[01-07-2011]

Zentrum für Energietechnik (ZET).
Zentrum für Energietechnik (ZET).
Prof. Dr. Dr. Sabine von Schorlemer.
Prof. Dr. Dr. Sabine von Schorlemer.

Sonnenstrom für Dresdner Filmnächte

Es ist wieder soweit: die berühmten Dresdner Filmnächte haben begonnen. Vom 24. Juni bis zum 22. August 2011 finden am Königsufer in Dresden zahlreiche Filmvorführungen und Konzerte statt. Bereits das dritte Jahr in Folge sponsert hierfür SOLARWATT, Hersteller von Solarmodulen, eine Photovoltaikanlage, die einen Teil des Stroms für die Veranstaltungsreihe liefert. Ebenfalls zum dritten Mal wurde SunStrom mit dem Bau dieser Solarstromanlage betraut.

 

In diesem Jahr wartet die PV-Anlage mit mehreren Besonderheiten auf: Während sie in den vergangenen Jahren als Freiflächenanlage nahe dem Elbufer installiert wurde, ist sie nun erstmals in etwas größerer Entfernung vom Ufer als Fassadenanlage errichtet worden. Des Weiteren kamen stilvolle lichtdurchlässige Doppelglas-Module zum Einsatz. Ihre Oberfläche ist besonders glatt, sodass sich bei Tageslicht die Altstadt Dresdens in ihnen spiegelt. Ein herrlicher Anblick. Aber in der Nacht ist die PV-Anlage besonders eindrucksvoll: die Solarstrommodule wurden mit mehrfarbiger LED-Beleuchtung hinterlegt, sodass ein farbenfrohes Wechselspiel entsteht.
[24-06-2011]

PV-Anlage für die Filmnächte Dresden am Elbufer (Gesamtansicht).
PV-Anlage für die Filmnächte Dresden am Elbufer (Gesamtansicht).
PV-Anlage bei Tag – Spiegelung der Altstadt Dresdens.
PV-Anlage bei Tag – Spiegelung der Altstadt Dresdens.
PV-Anlage bei Nacht – beeindruckendes Lichtspiel (Quelle: SOLARWATT AG).
PV-Anlage bei Nacht – beeindruckendes Lichtspiel (Quelle: SOLARWATT AG).

Baubeginn für Photovoltaikanlage auf neuer ADAC-Unternehmenszentrale

Auf dem Neubau der Firmenzentrale des Allgemeinen Deutschen Automobil Club e.V. (ADAC) in der bayerischen Landeshauptstadt München hat SunStrom mit dem Bau einer großflächigen Photovoltaikanlage begonnen. An die bereits erfolgte Wechselrichterinstallation schließt sich nun die Montage von über 1.500 rahmenlosen Solarstrommodulen (Glas-Folie-Laminate) an. Mit ihrer vollständig schwarzen Optik werden sie für ein elegantes Erscheinungsbild sorgen.

 

Eine komplexe Herausforderung bei der Realisation der PV-Anlage ist die außergewöhnliche Architektur des ADAC-Neubaus. Der fünfgeschossige Sockelbau, welcher von einem 90 m hohen Büroturm überragt wird, weist eine konsequent organische Form auf: Wie die Zacken eines Sterns umschließt er einen großen, teilüberdachten Innenhof. Innen ist der Sockelbau in fünf Gebäudeteile zoniert, auf deren Dach sich jeweils eine Technikzentrale befindet. Diese Aufbauten sind von der Fassade zurückgesetzt, folgen aber deren geschwungener Form. So ergeben sich fünf individuell geformte Solarstromdächer – anspruchsvolle Sonderkonstruktionen, die eine exakte Ausführungsplanung und Fingerspitzengefühl bei der Montage erfordern.

 

Die aus sechs Teilanlagen bestehende Photovoltaikanlage hat eine Nennleistung von 214 kWp. Sie bildet einen wichtigen Baustein innerhalb des ökologischen Energiekonzeptes. Aufgrund einer hohen Grundlast wird der erzeugte Strom nicht ins öffentliche Stromnetz eingespeist, sondern direkt im Gebäude verbraucht.

 

Nach seiner Fertigstellung 2012 wird der imposante Verwaltungskomplex die sechs ADAC-Zweigstellen Münchens unter einem Dach vereinen. Auf etwa 130.000 m² finden dann neben Büros auch ein Tagungszentrum, eine Druckerei sowie Gastronomie Platz. Für den Neubau war ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben worden, den das renommierte Berliner Architekturbüro Sauerbruch Hutton für sich entschied.

[01-06-2011]

Modell: Blick von Südwesten (Quelle: www.sauerbruchhutton.de).
Modell: Blick von Südwesten (Quelle: www.sauerbruchhutton.de).
Büroturm.
Büroturm.
Eine der fünf Technikzentralen (vor Montagebeginn).
Eine der fünf Technikzentralen (vor Montagebeginn).

Erstes bezahlbares energieautarkes Haus Europas eingeweiht

Heute wurde das erste bezahlbare energieautarke Einfamilienhaus Europas feierlich im niedersächsischen Lehrte eingeweiht. Dieses innovative Haus der HELMA Eigenheimbau AG mit 162 Quadratmetern Wohnfläche wurde in den letzten zwei Jahren unter der Leitung von Prof. Timo Leukefeld gemeinsam mit SunStrom neu entwickelt.


Das Haus bezieht seinen gesamten Jahresenergiebedarf ausschließlich aus der Sonne. Dafür wird das komplette Süddach genutzt: Die Sonnenwärmeanlage im oberen Teil erzeugt die benötigte Wärmeenergie, die Sonnenstromanlage im unteren Teil erzeugt die benötigte Elektroenergie. Das Besondere dabei ist, dass beide Systeme mit zugehöriger Speichertechnik ausgestattet sind, um sonnenarme und sogar sonnenfreie Zeiten zu überbrücken. Dadurch wird das erste Mal eine vollständige Unabhängigkeit von öffentlichen Energieversorgungsnetzen erzielt und die bis dato erreichten Energiebilanzen von Passiv-, Null- oder Plusenergiehäusern übertroffen. Das Ergebnis ist echte Energieautarkie.

 

Bei der Entwicklung für "Das EnergieAutarkeHaus" war SunStrom vor allem für das Konzept der Solarstromerzeugung inkl. -speicherung verantwortlich. Für die optisch ansprechende dachintegrierte Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 8,2 kWp wurden Solarstrommodule von der SOLARWATT AG gewählt.

 

Die Heizung und die Warmwassergewinnung dieses Wohngebäudes funktioniert nicht, wie oft üblich, strombasiert (z.B. mit einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe), sondern mittels einer solarthermischen Anlage. Dadurch kann der gesamte erzeugte Solarstrom unmittelbar zum Eigenverbrauch für die Haushaltsgeräte verwendet werden. Deshalb liegt der sog. Primärenergiebedarf (Energiebedarf der gesamten Haustechnik) beim energieautarken Haus mit jährlich ca. 1.500 kWh (Kilowattstunden) deutlich unter den sonst im Durchschnitt erreichten 10.000 bis 15.000 kWh p.a. eines vergleichbaren Neubaus nach aktuell geltenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). 


SunStrom-Geschäftsführer Reiner Matthees und Stephan Riedel sind sich einig: „Wir sind stolz, dass wir unsere jahrelange Erfahrung in Praxis und Forschung auf dem Photovoltaiksektor einbringen und bei der Entwicklung für "Das EnergieAutarkeHaus" mitwirken konnten.“

[05-05-2011]

Eröffnungsrede: Herr Maerzke (HELMA) stellt Projektpartner SunStrom (vertreten durch Herrn Riedel) vor.
Eröffnungsrede: Herr Maerzke (HELMA) stellt Projektpartner SunStrom (vertreten durch Herrn Riedel) vor.
Das EnergieAutarkeHaus von HELMA.
Das EnergieAutarkeHaus von HELMA.
Voraussetzung für die Stromautarkie: Der Elektroenergiespeicher (Akku).
Voraussetzung für die Stromautarkie: Der Elektroenergiespeicher (Akku).

Video: "Das EnergieAutarkeHaus"

HELMA-Haus: Symbolische Abschaltung der Stromversorgung durch Netzstrom

Im Rahmen der feierlichen Einweihung des europaweit ersten Hauses, das unabhängig von externen Strom- und Wärmeenergieversorgern ist ("Das EnergieAutarkeHaus" von HELMA), wurde dessen Energieautarkie von den Entwicklern sowie hochrangigen Gästen demonstriert.

 

Mit einer symbolischen Schalterumlegung trennten Prof. Timo Leukefeld (Projektleiter von "Das EnergieAutarke Haus"), Stephan Riedel (Geschäftsführer von SunStrom), Jutta Voß (Bürgermeisterin von Lehrte), Dr. Matthias Miersch (SPD), Edgar Liebold (Geschäftsführer von NSC), Dr. Maria Flachsbarth (CDU), Karl-Heinz Maerzke (Vorstandsvorsitzender von HELMA) und Regina Maerzke (HELMA) die Stromversorgung vom öffentlichen Stromnetz.

 

Über diesen Durchbruch im Bereich zukunftsfähiger Energieversorgung zeigte sich Detlef Neuhaus, Vorstand für Marketing und Vertrieb (CSO) des Solarmodulherstellers SOLARWATT, dessen Module für das Solardach zum Einsatz kamen, anschließend im Gespräch mit dem HELMA-Vorstandsvorsitzenden Herrn Maerzke und SunStrom-Geschäftsführer Herrn Riedel sehr erfreut.

 

Als besonderes Extra errichtete SunStrom neben dem energieautarken Haus zusätzlich einen Solar-Carport. Dieser bietet Platz für ein Elektrofahrzeug, das mit dem eigenen Solarstrom betankt werden kann. Sein Dach besteht aus hoch ästhetischen, lichtdurchlässigen Doppelglasmodulen von SOLARWATT.

[05-05-2011]

Symbolisches Abschalten der Stromversorgung durch Netzstrom.
Symbolisches Abschalten der Stromversorgung durch Netzstrom.
Herr Neuhaus (SOLARWATT), Herr Maerzke (HELMA), Herr Riedel (SunStrom) (v.l.n.r.).
Herr Neuhaus (SOLARWATT), Herr Maerzke (HELMA), Herr Riedel (SunStrom) (v.l.n.r.).
Solar-Carport mit lichtdurchlässigen Solarmodulen.
Solar-Carport mit lichtdurchlässigen Solarmodulen.

Filmtipp: UNTER KONTROLLE

Am 26. Mai startet der Dokumentarfilm UNTER KONTROLLE von Volker Sattel in den deutschen Kinos (in Dresden: im Kino Casablanca). Das filmische Werk setzt sich mit der Unkontrollierbarkeit von Atomenergie auseinander und hinterfragt, welches ökologische Erbe wir nachfolgenden Generationen hinterlassen.


Inhalt: „Der Film UNTER KONTROLLE betrachtet den Alltag im Atomkraftwerk, die Menschen und ihre Bauten und das, was passiert, wenn Anlagen nicht mehr benötigt werden. In ruhigen Einstellungen präsentieren sich Außen- und Innenansichten deutscher und österreichischer Atomkraftwerke, Schulungszentren, Forschungsstätten, Behörden, Atommülllager, von der Vogelperspektive bis zum kleinsten Detail: Gebäude, Pumpen, Röhren, Druckgefäße, Verkabelungen, Armaturen, blinkende Anzeigen, Schalttafeln, Brennstäbe, Reaktoren, Büros, Flure oder Kontrollräume, deren 1970er- und 1980er-Jahre-Ästhetik an alte Science-Fiction-Filme und deren Raumschiffe erinnert. Keines dieser Kraftwerke ist jünger als 20 Jahre. Die Ästhetik einer Technik des vergangenen 20. Jahrhunderts wird in eindringlichen Bildern gezeigt, ohne vordergründig zu werten. Sie führen den ungeheuren Aufwand vor, mit dem versucht wird, die Kernenergie zu kontrollieren – Bilder, die gleichermaßen bedrohlich wie faszinierend wirken. Kontrolle und Sicherheit, das wird deutlich, sind die beherrschenden Schlagwörter einer nicht zu beherrschenden Atomtechnologie.  

Der Film verzichtet auf jeglichen Kommentar, allein die Menschen, deren Arbeitsalltag das Atomkraftwerk und die Atomenergie ist, kommen zu Wort: Techniker und Ingenieure, Strahlenschützer und Schulungsleiter, Pressesprecher und Behördenvertreter, Wissenschaftler und Risikoforscher. Nur sie und die Geräusche der Orte, an denen gedreht wurde, begleiten den Film. Der Zuschauer wird in eine hermetische Welt eingeführt.“ (Quelle: Presseheft, www.farbfilm-verleih.de)


UNTER KONTROLLE feierte seine Weltpremiere im Forum der Berlinale 2011 und ist eine Produktion von credo:film in Koproduktion mit WDR und ARTE.
[04-05-2011]

Feierliche Übergabe der größten Solarstromanlage Pirnas

Auch wenn sich die Sonne heute nicht von ihrer besten Seite zeigte, war für den Oberbürgermeister von Pirna, Herrn Klaus-Peter Hanke, „ein sonniger Tag“. Grund dafür war die feierliche Übergabe des 538 kWp starken „Solarparks Pirna“ auf dem Gelände des ehemaligen Klärwerkes in Pirna-Pratzschwitz, den SunStrom im Auftrag der Stadtwerke Pirna GmbH (SWP) errichtete.

 

Der Geschäftsführer der SWP, Herr Olaf Schwarze, erklärte in seiner Ansprache seine Überzeugung zum Thema Sonnenenergienutzung und freut sich, dass die Stadtwerke mit dem Solarpark einen weiteren konkreten Beitrag zur Erhöhung des Anteils regenerativer Energien an der Gesamtstromproduktion von Pirna leisten. Schließlich kann die neue Freifeldanlage mit 2.244 Solarmodulen der Dresdner SOLARWATT AG mit einem jährlichen Energieertrag von ca. 509.000 Kilowattstunden rund 250 Familien mit umweltfreundlichem Strom versorgen.

 

Oberbürgermeister Hanke ergänzte: „In Pirna produzieren derzeit 72 Photovoltaikanlagen klimafreundlichen Strom. Dieser wird direkt in das Netz der Stromversorgung Pirna gespeist. Der neue Solarpark ist dabei das leistungsstärkste Projekt. Die Anlage ist viel mehr als nur ein Energiebeitrag der Stadtwerke Pirna aus ökologischen Gründen. Es zeigt auch die erfolgreichen Bemühungen des Unternehmensverbundes – bestehend aus der SWP, der Stromversorgung Pirna GmbH (SVP) und Gasversorgung Pirna GmbH (GVP) – zur verantwortungsvollen Daseinsvorsorge und erfolgreichen lokalen Klimapolitik.“

 

Abschließend lobte der Geschäftsführer von SunStrom, Herr Stephan Riedel, die SWP für Ihr Engagement in Sachen Klimaschutz und die zukunftsweisende Entscheidung, auf dem Gebiet der regenerativen Stromerzeugung beispielhaft voranzugehen, um somit auch anderen Energieversorgern Vorbild zu sein.

 

Dank der klimaschonenden Gewinnung von Strom aus Solarenergie können mit dem Solarpark ca. 350 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Die gegenwärtige Bestrahlungsstärke, die Momentanleistung sowie der Gesamtenergieertrag der PV-Anlage werden mittels einer Anzeigetafel im Eingangsbereich des Solarparks visualisiert.

[12-04-2011]

Symbolischer Knopfdruck durch Herrn Riedel, Herrn Schwarze und Herrn Hanke (v.l.n.r.).
Symbolischer Knopfdruck durch Herrn Riedel, Herrn Schwarze und Herrn Hanke (v.l.n.r.).
Solarstrom "zum Anfassen".
Solarstrom "zum Anfassen".
Gesamtansicht des Solarparks Pirna Pratzschwitz.
Gesamtansicht des Solarparks Pirna Pratzschwitz.

Video: Solarpark Pirna (PirnaTV)

SunStrom für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert

Zu Beginn des Jahres wurde SunStrom für die Auszeichnung "Großer Preis des Mittelstandes" vorgeschlagen. Dieser Preis, der zum 17. Mal ausgeschrieben ist, ist laut isw (Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH) "Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis" und laut der WELT "deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung." Beachtlich ist auch der Fakt, dass nur etwa jedes tausendste Unternehmen in Deutschland überhaupt für diesen Preis nominiert wird.


Im Fokus der Wettbewerbsbewertung stehen nicht nur wirtschaftliche Aspekte, Themen wie Modernisierung und Innovationen sowie Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, sondern vor allem das gesamtheitliche Wirken des Unternehmens und seine komplexe Rolle in der Gesellschaft. Träger des Wettbewerbs ist die Oskar-Patzelt-Stiftung, die gemeinsam mit Kammern, Verbänden, Städten und Gemeinden arbeitet und im Jahr 2008 das Bundesverdienstkreuz erhalten hat.


SunStrom freut sich über diese Anerkennung seiner Bemühungen und wartet gespannt auf die Entscheidung im September 2011.

[01-04-2011]

"60 Tage, 60 Minuten - Leg den Schalter um!": globale Klimaschutz-Aktion
"Earth Hour 2011"

Am Samstag, den 26.03.2011 schlägt die "Stunde der Erde" - die "Earth Hour". Punkt 20:30 Uhr heißt es dann "Licht aus für den Klimaschutz". Für 60 Minuten sollen weltweit alle Lichter ausgehen, um jeden daran zu erinnern, das eigene Verhalten im gegenwärtigen Klimawandel zu überdenken und sich langfristig für die Schonung von natürlichen Ressourcen einzusetzen. Sowohl Privatpersonen als auch Städte und Institutionen sind eingeladen, sich zu beteiligen.


"Earth Hour"-Initiator ist die Umweltschutzorganisation "World Wide Fund For Nature" (WWF), die in diesem Jahr noch zu einer weiteren Aktion aufruft: 60 Tage lang (vom 18.2. bis zum 18.4.2011) sollen so viele Menschen wie möglich zu einem Ökostromanbieter wechseln. Die Verringerung von Kohlendioxid, die Förderung Erneuerbarer Energien, die Stärkung einer klimafreundlichen Politik sowie die Einfachheit des Wechsels sprechen auch aus unserer Sicht deutlich für diese Entscheidung.
[03-03-2011]

Solarpark Erfurt-Gispersleben

Im thüringischen Erfurt wurde von SunStrom kürzlich ein weiterer Solarpark errichtet. Die netzgekoppelte Freifeld-Photovoltaikanlage „Solarpark Erfurt-Gispersleben“ wurde an der Stelle in Betrieb genommen, an der zuvor ein Gasturbinenkraftwerk stand. Aus drei Teilanlagen bestehend, wurde das Sonnenstromkraftwerk mit ca. 3700 monokristallinen Solarmodulen bestückt.

 
Mit einer Nennleistung von 895 kWp können pro Jahr ca. 825.000 kWh Strom erzeugt sowie rund 530 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Darüber freut sich Erfurt: denn einerseits macht sie damit ihrem Ruf als Solarstadt alle Ehre und andererseits bringt es die Stadt der Erreichung ihrer Umweltziele einen Schritt näher. So erarbeitet Erfurt gegenwärtig ein Klimaschutzkonzept, das – verglichen mit dem Jahr 2008 – eine 20-prozentige Einspaarung von Kohlendioxid bis zum Jahr 2020 anstrebt.

[14-02-2011]

Solarpark Erfurt-Gispersleben.
Solarpark Erfurt-Gispersleben.

SunStrom-Geschäftsführer für den Preis „Unternehmer des Jahres“ nominiert

Die SunStrom-Geschäftsführer Reiner Matthees und Stephan Riedel sind für den Preis „Unternehmer des Jahres“ der Sächsischen Zeitung nominiert. Zum sechsten Mal in Folge wird dieser Preis für sächsische Unternehmer, die mit ihrem „Idealismus, Engagement und Mut zum Risiko Arbeit und Wohlstand für die Region und ihre Menschen erwirtschaften“, ausgelobt. Für SunStrom wäre diese Auszeichnung eine ehrenvolle Anerkennung für ihre zehnjährige Aktivität im Bereich der Erneuerbaren Energien sowohl in der Region Sachsen als auch über die Ländergrenzen hinaus. Die Entscheidung der Jury wird im März 2011 getroffen.

[15-02-2011]

R. Matthees und S. Riedel (v.l.n.r.).
R. Matthees und S. Riedel (v.l.n.r.).
Preistrophäe „Die Träumende“.
Preistrophäe „Die Träumende“.

SunStrom zum 11. Mal auf der größten regionalen Baumesse Deutschlands – der HAUS in Dresden

Auch in diesem Jahr ist SunStrom wieder auf der HAUS (im Gelände der MESSE DRESDEN) dabei. Vom 24. bis 27. Februar 2011 werden die SunStrom-Fachberater jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr mit einem eigenen, fast 80 qm großen Messestand für Besucher und Interessenten vor Ort sein. Am Ausstellungsstand Via Mobile, V25, der verschiedene Solarmodule und Montagevarianten zeigt, beantworten sie Fragen rund um die eigene Solarstromerzeugung.
In der Tradition der vergangenen Jahre wird Geschäftsführer Stephan Riedel wieder informative Vorträge zum Thema Photovoltaik halten. Die Referate befassen sich u.a. mit der Photovoltaik im Allgemeinen, dem Eigenverbrauch des Solarstroms sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten.
Wir freuen uns auf Sie!

[22-02-2011]

GF Stephan Riedel bei einem Fachvortrag auf der Baufachmesse HAUS in Dresden.
GF Stephan Riedel bei einem Fachvortrag auf der Baufachmesse HAUS in Dresden.
SunStrom-Messehaus, Stand Via Mobile, V25.
SunStrom-Messehaus, Stand Via Mobile, V25.

Neuer Rekord: Größte Solarstromanlage Dresdens

Ein neuer Rekord für SunStrom und auch für Dresden ist die Freiflächen-Solarstromanlage im Gelände der Galopprennbahn Dresden Seidnitz - eine PV-Anlage der Extraklasse, die viele bisher aufgestellte Rekorde übertrifft.

 

Mittendrin, direkt im inneren Bereich der Rennbahn, befindet sich das 2010 in Betrieb genommene Solarkraftwerk. Mit einer Fläche von knapp 60.000 qm ist sie die größte innerstädtische Solarstromanlage Deutschlands und somit auch die größte Solarstromanlage in Dresden. Gleichzeitig ist es deutschlandweit das größte Solarkraftwerk, das sich in einem Sportgelände befindet.

 

In über 140 Reihen erstrahlen mit einer Nennleistung von insgesamt 2,4 Megawatt mehr als 12.600 von SunStrom montierte monokristalline SOLARWATT-Module. 170 Wechselrichter sorgen für die Wandlung von Gleich- in Wechselstrom, um den gewonnenen Strom von über 2.000 Megawattstunden ins DREWAG-Stromnetz einzuspeisen.

[10-01-2011]

PV-Anlage im Gelände der Dresdner Galopp-Rennbahn.
PV-Anlage im Gelände der Dresdner Galopp-Rennbahn.
Große Bautafel im Eingangsbereich der Galopprennbahn.
Große Bautafel im Eingangsbereich der Galopprennbahn.
Jahr: